Marienglashöhle Friedrichroda
An der B88, Friedrichroda
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Höhlen Friedrichroda - Marienglashöhle Friedrichroda
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Höhle bei Eisenach - Marienglashöhle bei Eisenach
Die Kristallgrotte in der Marienglashöhle wurde 1778 entdeckt und gilt als eine der schönsten und größten in Europa.
Hier sind Gipskristalle bis zu 90 cm Länge zu sehen. Diese wurden abgebaut und u. a. zum Schmuck von Marienbildern verwendet, wodurch auch der Name Marienglas entstand. In der unteren Sohle befindet sich der Höhlensee mit reizvollen Wasserspiegelungen.
Im Funktionsgebäude können Sie dem Glasbläser bei der Arbeit zusehen oder Mineralien erwerben.
In diesem ehemaligen Bergwerk, in welchem von 1778 - 1903 Gips abgebaut wurde, erfahren Sie viel über die Entstehung des Thüringer Waldes und den Bergbau rund um Friedrichroda. Geologische Fenster rechts und links in den Wänden des 110 m langen Eingangsstollens gestatten einen Blick auf die vorkommenden Gesteinsschichten.
Öffnungszeit der Marienglashöhle Friedrichroda:
April - Oktober 9-17 Uhr
November - März 9-16 Uhr
Entfernung von der Höhle bis Eisenach: 28,8 km – ca. 25 Minuten
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